
Kompass Beratung: Weiterbildung für Solo-Selbstständige fördern lassen
Mit KOMPASS fördern Bund und Europäischer Sozialfonds Weiterbildungen für Solo-Selbstständige. Gefördert werden 90 % einer Rechnung bis 5.000 €, also höchstens 4.500 €, Ihr Eigenanteil beträgt 500 €. Voraussetzung ist ein Gespräch bei einer KOMPASS-Anlaufstelle, bevor Sie die Weiterbildung buchen.



Was ist die Kompass Beratung?
Professionelle Begleitung für Solo-Selbstständige
Die Kompass Beratung ist ein spezialisiertes Angebot für Solo-Selbstständige, die ihr bestehendes Unternehmen strategisch weiterentwickeln oder gezielt neue Kompetenzen aufbauen möchten. In enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratern wird das Geschäftsmodell analysiert, Schwachstellen identifiziert und ein konkreter Plan für die nächsten Schritte erstellt. Dabei stehen Themen wie Geschäftsmodell-Optimierung, Krisensicherheit und die gezielte Nutzung von Fördermitteln im Mittelpunkt.
Direkte Verbindung zum Förderprogramm KOMPASS
Das Förderprogramm KOMPASS des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) unterstützt Solo-Selbstständige bei der Finanzierung von Weiterbildungen. Gefördert werden 90 Prozent einer Rechnung bis 5.000 Euro, also höchstens 4.500 Euro Förderung bei 500 Euro Eigenanteil. Erstattet wird nach Abschluss der Weiterbildung. Die Kompass Beratung hilft dabei, passende Qualifizierungen auszuwählen, den Antrag korrekt zu stellen und alle Nachweise fristgerecht einzureichen. So wird der bürokratische Aufwand minimiert und die Förderung KOMPASS optimal ausgeschöpft.

So läuft der Weg zur KOMPASS-Förderung
Die Reihenfolge ist wichtig, sonst verlieren Sie die Förderung.
Zuerst führen Sie ein Gespräch bei einer KOMPASS-Anlaufstelle.
Dort erhalten Sie den Qualifizierungsscheck.
Erst danach buchen Sie die Weiterbildung.
Gefördert werden 90 % einer Rechnung bis 5.000 €, also höchstens 4.500 €, Ihr Eigenanteil beträgt 500 €.
Merksatz: Erst den Scheck, dann die Weiterbildung buchen.

Für welche Gründer ist die Kompass Beratung geeignet?
Klare Voraussetzungen für Solo-Selbstständige
Die Kompass Beratung richtet sich an Solo-Selbstständige, die seit mindestens zwei Jahren am Markt tätig sind, maximal ein Vollzeitäquivalent beschäftigen und mindestens 51 Prozent ihres Einkommens aus der Selbstständigkeit beziehen. Diese Kriterien stellen sicher, dass die Teilnehmer die Förderung KOMPASS in Anspruch nehmen können. Die Beratung konzentriert sich daher ausschließlich auf diese Zielgruppe und liefert maßgeschneiderte Lösungen für bereits etablierte Unternehmen.

Mit Mitte 50 das eigene Angebot weiterentwickeln
Eine Grafikdesignerin, Mitte 50, ist seit Jahren selbstständig und will ihr Angebot um Webdesign erweitern. Sie lässt sich bei einer KOMPASS-Anlaufstelle beraten, erhält den Qualifizierungsscheck und bucht erst danach den Kurs. So bezahlt sie nur den Eigenanteil.
Häufige Fragen
Wer kann die Kompass Beratung in Anspruch nehmen?
Die Kompass Beratung richtet sich an Solo-Selbstständige und Gründer mit Wohn- und Geschäftssitz in Deutschland, die seit mindestens zwei Jahren selbstständig sind und maximal ein Vollzeitäquivalent beschäftigen.
Welche Kosten werden durch das Förderprogramm KOMPASS übernommen?
Gefördert werden 90 Prozent einer Rechnung bis 5.000 Euro, also höchstens 4.500 Euro Förderung bei 500 Euro Eigenanteil. Nebenkosten wie Fahrtkosten oder Material sind nicht förderfähig.
Wie läuft der Antrag ab?
Zuerst führen Sie ein Gespräch bei einer KOMPASS-Anlaufstelle. Dort erhalten Sie den Qualifizierungsscheck. Erst danach buchen Sie die Weiterbildung, sonst entfällt die Förderung.
